Zeitstrahl

    Interregnum

    von 1250 bis 1273

    Nach dem Tod Friedrichs II. und der kurzen Regierungszeit seines Sohnes Konrad IV. wurden nur noch machtlose Könige gewählt, die ihre Herrschaft nicht ausüben konnten, weil sie von vielen Fürsten nicht anerkannt wurden. Man nennt diesen Zeitraum  auch Interregnum (Zwischenregierung).

    Die Fürsten regierten in ihren Gebieten nach ihrem Willen und verschafften sich eine große Macht. Die Macht des Königtums schwand in diesem Zeitraum.

    Erst im Jahr 1273 wurde Rudolf I. von Habsburg von den Kurfürsten zum König gewählt und begründete damit die Herrschaft der Habsburger im römisch-deutschen Reich.

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